Sandro Roy

Photo: Christian Hartmann

Ein grandioser Start eines Supertalents“ (SPIEGEL-Kultur, Feb. 2015)

Die Jazzgeschichte brachte nur wenige herausragende Mainstream-Geiger hervor: Stephane Grappelli, Joe Venuti, Stuff Smith und Sven Asmussen. Und nun auch Sandro Roy.“ (RONDO, 3.2.2018)

Anhand der beiden oben zitierten Kritiken kann man gut verfolgen, wie aus der 20-jährigen Doppelbegabung Sandro Roy ein herangereifter Geigenvirtuose geworden ist. Und den man in einem Atemzug mit Stéphane Grappelli nennt! Im Januar 2018 erschien bei Skip Records die zweite CD Souvenir de Paris. Nicht nur die Fachmagazine schrieben überschwänglich darüber. Selbst in der Hamburger Abendblatt, Aachener Zeitung oder Badisches Tageblatt ist Begeisterung und Anerkennung zu lesen.
Erst im vergangenen August 2017 lud die renommierte Deutsche Kammerphilharmonie Bremen Sandro als Solist zu deren Freiluftkonzert in Lesmona ein, das mit stehenden Ovationen von 4000 Zuhörern endete. Ein Anlass für den Weser Kurier, von einem Star Geiger zu schreiben.
Kurz später gastierte Sandro Roy zusammen mit dem Echo-Preisträger Giovanni Weiss („Django Deluxe“) und der NDR-Bigband in Hamburg.

Sandro Roys Singularität besteht eben darin, ein Meister in Klassik wie in Jazz zu sein. Auch wenn er die beiden nicht vermischt! Auf dem Programm in Bremen standen klassische, ‚festnotierte‘ Bravourstücke wie Sarasates Zigeunerweisen und Montis Czardas genauso wie mit Jazz-Improvisation beladene Stücke wie Deux Guitars und Django Reinhardts Minor Swing. Auch eine eigene Komposition brachte Sandro Roy auf die Bühne. Spätestens da gab der Kritiker seine letzte Zurückhaltung auf, und schrieb „ein Vergleich mit dem legendärem Jazzgeiger Stéphane Grappelli ist gewiss erlaubt“.

ZDF „Morgenmagazin“

BR/ Bavarian tv Martin Grubinger „Klickklack“

Solche „Spagat-Auftritte“ kennzeichnen Sandro Roys Aktivitäten. Er spielte in Augsburg an einem Tag im Frühjahr 2017 Tschaikowskys Violinkonzert, und am darauf folgenden in Frankfurt ein Jazzkonzert mit dem bekannten Saxophonisten Emil Mangelsdorff. Vor gut drei Jahren, noch als Zwanzigjährige wurde er beim Rheingau Musikfestival präsentiert, trat als Gast des „König der Zigeunergeige“ Roby Lakatos und von den zwei weltgrößten Gypsy-Gitarristen Bireli Lagrène und Stochelo Rosenberg auf. Einer Einladung aus Northampton, Massachusetts in den USA gefolgt, unterrichtete Sandro Roy seine begeisterte Anhänger„Gypsy Jazz“. Von der feinen Münchner Konzertgesellschaft wurde Sandro Roy ausgezeichnet, und vom Bundespräsidenten ist er ausgewählt worden, einer wichtigen repräsentativen Friedenspreisverleihung musikalisch umzurahmen. Es lag nah, dass die Medien auch ihn entdeckte. Allen voran das ZDF, das Sandro Roy beim Morgenmagazin vorstellte, und das BR-Fernsehen mit mehreren Konzertaufzeichnungen sowie bei der von Martin Grubinger moderierten beliebten Sendung „Klickklack“.

„Souvernir de Paris“ with J. Landsberger, R. Lakatos

„Souvenir de Paris“ 2

Sandro Roys erste CD Where I Come From begründete die Begeisterung der Fachpresse für dessen Zwitterphänomen und bereits früh erreichte musikalische Reife. RONDO widmete Sandro Roy ein zweiseitiges Portrait und von der Einzigartigkeit Roys als Geiger für „Bach und Bebob“ schrieb. Oder was in der Jazzthetik steht: „Der junge Geiger aus Augsburg legt ein Debüt vor, bei dem einem der Mund zeitweise vor Staunen offen stehen läßt.
Souvenir de Paris ist laut Kritiken anders als der Titel suggeriert, „meidet allzu ausgetretene Pfade und stellt sein großes Talent nachdrücklich unter Beweis(Hamburger Abendblatt 31.01.18)

 

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